Heilpraktiker H.-P. Wießner · Kassel
Schwermetall- &
Amalgam-Ausleitung
Gezielte Entgiftung des Organismus von Schwermetallbelastungen –
ganzheitlich, individuell und nachhaltig.
Wenn der Körper
vergiftet wird
Eine Vielzahl von Patienten kommt mit einem komplexen Beschwerdebild zu Ärzten oder Heilpraktikern: Abgeschlagenheit, andauernde Müdigkeit, Unkonzentriertheit, Kopfschmerzen, Blähbauch, Durchfall, Verstopfung, Gelenkschmerzen, Allergien und Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder Urtikaria.
Bei der Untersuchung des frischen Blutes im Dunkelfeld-Mikroskop zeigt sich meistens neben einer starken Übersäuerung auch eine Belastung des Organismus mit Schwermetallen – oft unbemerkt über Jahre oder Jahrzehnte hinweg.
Personen mit Amalgam-Füllungen sollten außerdem auf Kaugummikauen verzichten, da es dabei zu Mikroabrieb kommt und kleinste Quecksilberpartikel freigesetzt werden.
Quellen der
Schwermetallbelastung
Schwermetalle können aus verschiedenen Quellen in den Körper gelangen. Besonders deutlich zeigen sich die Belastungszeichen bei folgenden Personengruppen:
Amalgam-Füllungen
Personen mit amalgamgefüllten Zähnen – besonders in Backenzähnen – sind erhöhten Quecksilberbelastungen ausgesetzt.
Bleileitungen
Bewohner älterer Häuser mit Bleileitungen nehmen über das Trinkwasser erhebliche Mengen Blei auf.
Berufliche Exposition
Berufsgruppen, die Dämpfe einatmen – wie Zahnärzte, Schweißer oder Lackierer – sind besonders gefährdet.
Übertragung auf Kinder
Föten nehmen über Placenta und Nabelschnur das belastete Blut der Mutter auf. Auch Kleinkinder können so betroffen sein.
Nahrung & Umwelt
Schwermetalle wie Cadmium, Aluminium und Nickel gelangen über kontaminierte Nahrungsmittel und Umweltbelastungen in den Körper.
Medikamente & Impfstoffe
Bestimmte Medikamente und Konservierungsstoffe in Impfstoffen können Schwermetallverbindungen enthalten.
Erkrankungen durch
Schwermetallbelastung
Die Symptome können sich erst nach etlichen Jahren der Vergiftung einstellen. Bei starker Belastung des Nervensystems zeigt sich der sogenannte Tremor mercurialis – eine neurologische Störung des Kleinhirns, gekennzeichnet durch Körperzittern, starke Reizbarkeit ohne größeren Anlass sowie Übererregbarkeit. Die Patienten sind erschöpft, leiden unter Schlafstörungen und nervöser Unrast.
Auch folgende Erkrankungen stehen häufig in Zusammenhang mit Schwermetallbelastungen:
- Multiple Sklerose (MS) & Amylotrope Lateralsklerose (ALS)
- Parkinson & chronische Polyarthritis
- Arthritis, Rheuma & Fibromyalgie
- Darm-Pilz Candida albicans (Blähungen, Durchfall, Hautjucken)
- Psoriasis, Neurodermitis & Asthma (auch bei Kindern)
- Unerfüllter Kinderwunsch & Hormonstörungen
- Krebserkrankungen (Schwermetallnachweis in Tumorgewebe)
Einige Patienten mit Krebserkrankungen ließen ihr Tumorgewebe laborchemisch untersuchen – mit erschreckendem Ergebnis:
Diese Metalle wurden in Tumorgewebe nachgewiesen.
Besonderheiten bei Frauen:
Klinische Studien ergaben, dass Quecksilber – ein Hauptbestandteil des Amalgams – den Östrogenzyklus beeinflusst und den Progesteronspiegel senkt. Frauen mit Amalgam-Füllungen berichten von verstärkten Beschwerden vor der Menstruation, die sich nach einer Ausleitungstherapie bessern oder verschwinden.
Auch Kinder sind betroffen:
Erschreckenderweise sind auch Kinder und Jugendliche betroffen, die selbst nicht diesen Belastungen ausgesetzt waren. Häufig stellt sich heraus, dass die Mütter selbst noch Amalgamfüllungen haben oder diese ohne ausreichende Schutzmaßnahmen vor der Schwangerschaft entfernen ließen. Die Föten nehmen über die Placenta das belastete Blut der Mutter auf.
Eine amerikanische Studie von Schulmedizinern belegt eine Besserung von 70–94% der Beschwerden sechs Monate nach der Therapie bei folgenden Symptomen:
Besserungen nach der
Gebisssanierung & Ausleitung
Nach der Sanierung des Gebisses und einer erfolgreichen Ausleitungstherapie treten häufig deutliche Verbesserungen ein – nicht nur systemisch, sondern auch direkt im Mundbereich:
Die Schwermetallausleitung –
so funktioniert sie
Die Schwermetallausleitung ist eine Grundsäule der Therapie und richtet sich jeweils nach Erkrankung, Belastung und Alter des Einzelnen. Sie wird mit einer speziellen Algensorte und gelatbildenden Medikamenten vorgenommen.
Diagnose im Dunkelfeld
Untersuchung des frischen Blutes im Dunkelfeld-Mikroskop. Neben Übersäuerung zeigen sich dabei deutlich Zeichen einer Schwermetallbelastung – individuell und präzise.
Individuelle Ausleitung
Mit spezieller Algensorte und gelatbildenden Medikamenten werden die Schwermetalle schrittweise gebunden und über die Ausscheidungsorgane ausgeschleust. Dosierung und Methode richten sich nach Erkrankung, Belastungsgrad und Alter.
Kontrolle & Nachsorge
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen begleiten den Therapieverlauf. Wenn die Ursachen eliminiert sind, bedarf es danach keiner weiteren Behandlung.
⏱ Therapiedauer – was Sie erwarten können
Stellen Sie sich zeitlich auf 6 Monate bis zu 2 Jahre ein – je nach Schwere und Art der Erkrankung sowie Ihrer Konsequenz bei der Durchführung der Ausleitung. Da ältere Menschen einen reduzierten Stoffwechsel haben, dauert es in der Regel etwas länger. Bei Kleinkindern geht es oft deutlich schneller. Wenn die Ursachen eliminiert sind, bedarf es danach keiner weiteren Behandlung!
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