Heilpraktiker H.-P. Wießner · Kassel
Blut-
Dunkelfelddiagnose
Lebendblut-Analyse nach Prof. Dr. Enderlein –
sichtbar machen, was im Blut wirklich passiert.
Was ist das
Dunkelfeld-Mikroskop?
Im Gegensatz zu einem normalen Mikroskop arbeitet das Dunkelfeld-Mikroskop mit einem speziellen Kondensor, der die Lichteinstrahlung umleitet. Ähnlich wie man in einem sonnendurchfluteten Raum kleine Staubpartikel in der Luft flimmern sieht, macht dieses Prinzip des Streiflichtes kleinste Eiweißstrukturen sichtbar, die bei keiner anderen Methode erkennbar sind.
Das Ziel ist ein intaktes Immunsystem, das seine Aufgabe mit Effizienz erfüllen kann!
Während der Untersuchung werden Foto- und Videoaufnahmen zur Dokumentation erstellt. Gleichzeitig ist es möglich, das Geschehen live auf einem Monitor zu beobachten. Zeitgleich erkläre ich, was auf dem Bildschirm sichtbar ist – eine große Motivation für Patienten, die Veränderungen während der Therapie selbst zu verfolgen.
Das Blut beobachte und fotografiere ich über mehrere Tage hinweg und erstelle für jeden abschließend einen individuellen Therapieplan.
Was die Blut-Dunkelfelddiagnose
sichtbar macht
Die Blut-Dunkelfelddiagnose nach Prof. Dr. Enderlein bietet ein außergewöhnlich breites Diagnosespektrum – weit über das hinaus, was herkömmliche Bluttests zeigen können:
Was Sie vor der
Untersuchung beachten müssen
Optimale Untersuchungsergebnisse erfordern eine gute Vorbereitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise unbedingt:
Nüchtern erscheinen
Am Vorabend gegen 20 Uhr die letzte leichte Mahlzeit einnehmen. Am Morgen der Untersuchung maximal ein Glas stilles Wasser trinken – keine weitere Nahrung.
Keine Kosmetik
Verzichten Sie auf eine große Morgentoilette. Cremes, Seifen, Parfüm und Make-up aktivieren das Immunsystem unnötig und verhindern optimale Untersuchungsergebnisse.
Nicht rauchen
Bitte vor der Untersuchung nicht rauchen. Nach dem Rauchen kann eine stille Entzündung (Silent Inflammation) nicht mehr diagnostiziert werden.
Persönliches Erscheinen
Ihr persönliches Erscheinen ist zwingend notwendig. Das Blut muss direkt nach der Abnahme untersucht werden – es verändert sich in den ersten Stunden stark. Per Post zugeschicktes Blut wird nicht angenommen.
Der Endobiont –
Ursprung & Bedeutung
Seit Jahrmillionen existieren Kolloide der Pilzstämme Mucor racemosus Fresen und Aspergillus Niger van Tieghem, die als Endobiont in Symbiose mit dem Menschen und Säugetieren leben. In seiner kleinsten Form – dem Protit – ist er ein unentbehrlicher Teil des symbiotischen Gleichgewichts und erfüllt wichtige regulative Aufgaben.
Unter widrigen Umständen (Stress, ungesunde Ernährung, Elektrosmog, giftige Dämpfe) können sie Übergänge zu höheren Formen bilden, die zu humoralpathologischen Veränderungen und somit zu Krankheiten führen.
„Sobald das Gleichgewicht des Blutserums zwischen Mineralsalzen und Säuren längere Zeit durch falsche, nicht biologische Ernährung nach der sauren Seite hin gestört wird, setzt eine uferlose Vermehrung dieser Endobionten ein und zugleich der Aufstieg dieser zu Schmarotzern verwandelten Urklümpchen in die große Entwicklungsreihe der Parasiten."
— Prof. Dr. EnderleinMucor racemosus Fresen
Dieser Zyklode werden zugeordnet: Schlaganfall, Herzinfarkt, Augeninfarkt, Störungen der Blutgerinnung, Venenerkrankungen, Gehörsturz, bestimmte Rheumaformen, Thrombozytopenie, Zervikalsyndrom und Osteomyosklerose.
Enderlein erkannte, dass die Bildung von Blutgerinnseln durch das Verkleben roter Blutkörperchen entsteht – in einer Kaskade, die zu Thrombosen und Minderdurchblutung führen kann.
Aspergillus Niger van Tieghem
Erkrankungen des Skelettsystems: Arthrose, Arthritis, Polyarthritis, Osteoporose, bestimmte Rheumaformen, Lungenerkrankungen (Bronchitis, Lungenentzündung), gut- und bösartige Tumore sowie Schilddrüsendysfunktion.
Penicillium notatum & Candida albicans
Verbunden mit Gicht, Sinusitis, Entzündungen, bestimmten Rheumaformen, Osteomyelitis und verschiedenen Herderkrankungen.
Übersäuerung &
Übereiweißung
Die Übersäuerung
Der pH-Wert im Blut beträgt im Normalfall 7,3–7,4. Bei Aufnahme säurebildender Nahrungsmittel werden alkalische Valenzen (Basen) gebraucht, um die Säuren zu neutralisieren. Diese Basen werden aus dem Gewebe bezogen – bei übermäßiger Zufuhr entsteht eine Übersäuerung des Gewebes.
Säuren sind starke Zellgifte und schädigen die Enzymsysteme in den Zellen. Es entstehen cancerogene freie Radikale. Vor allem begünstigt das saure Milieu die pathogene Aufwärtsentwicklung des Symbionten – und ist Ausgangspunkt vieler Erkrankungen.
Die paradoxe Situation: Das Blut chronisch Kranker weist oft eine Alkalose auf, während das Gewebe übersäuert ist.
Die Übereiweißung
Eiweißreiche Nahrungsmittel enthalten Schwefel und Phosphor. Nach der Eiweißverdauung bleiben diese als Schwefelsäure und Phosphorsäure zurück und müssen von Calcium, Natrium und Kalium neutralisiert werden.
Verschiedene Ursachen – Infektionen, falsche Ernährung, naturwidrige Umweltverhältnisse, seelische Depressionen, Alterserscheinungen und Stress – können die Primitivformen des Endobionten in höhere Stadien bringen, wodurch sie parasitär werden.
Der Befall durch die parasitäre Phase lässt sich im Blut mittels Dunkelfeldmikroskopie feststellen. Danach kann die Valenz des Parasiten bestimmt und mit isopathischen Arzneimitteln in niedere, harmlose Phasen zurückgeführt werden.
Erkrankungen des „Komplex der Endobiosis" – ein Überblick:
Einblicke ins
Lebendblut
Die dargestellten Aufnahmen zeigen belastetes Blut von Patienten im Alter von 3 Monaten bis 89 Jahren – von leichteren bis zu schwersten chronischen, allergischen, systemischen und cancerogenen Erkrankungen. Vergrößerung 400× bis 1000×.
Gesundes Blut – 100-fache Vergrößerung
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